Vertreibt Schitourengehen den Winterblues?
Die WOCHE weist in der Ausgabe vom 1. Februar 2012 unter Gesundheit auf das Syndrom des Winterblues hin. Ich finde es wertvoll, dass die Leser auf die Studie der MedUni Wien aufmerksam gemacht werden, dass Lichtmangel tatsächlich depressiv machen kann.
Schon der griechische Arzt Hippokrates (ca. 460 bis 377 v. Chr.) war davon überzeugt, dass man vom Wechsel der Jahreszeiten stimmungsmäßig beeinflusst wird.
Doch erst seit den 1980er Jahren wird Winterdepression oder Winterblues als ein eingeständiges Syndrom betrachtet. Fachleute geben die verschiedensten Empfehlungen, um mit Winterdepression zurechtzukommen. Einige sagen, man solle, wenn es hell ist, so viel Zeit wie möglich draußen verbringen.
Manchen geht es im Winter besser, wenn sie sich im Freien betätigen. Ich persönlich habe noch keine Person, ob Mann oder Frau kennengelernt, die regelmäßig Schitouren geht und unter Winterblues leidet.

...als Kärntner kann man da nur verrückt werden und den Winterblues bekommen..