Habgier fördert Katastrophen

1
Durch den Klimawandel verschärfen sich die Stürme. Windbruch in der Nähe von Wald am Schoberpaß´.

Wald am Schoberpaß: Leobner | Habgier verhindert Fortschritt bei der Klimakonferenz in Durban und fördert künftige Katastrophen. So manches läuft heute unter dem Motto „wirtschaftlicher Fortschritt“, doch in Wirklichkeit ist das Grundmotiv Selbstsucht und Habgier, die die ganze Welt durchdringen.

Viele Fachleute erkennen mittlerweile an, dass unbedachtes Handeln die verheerenden Auswirkungen von Naturkatastrophen verschlimmert hat. Der Mensch hat ein System gefördert, das Naturkatastrophen verschärft, und damit dem Teufel in die Hände gearbeitet. Allein im Jahr 2010 gab es nach Angaben eines belgischen Forschungszentrums 373 Katastrophen mit mindestens 296.000 Toten. Die Zahl der gemeldeten Katastrophen ist im Lauf der letzten Jahre merklich gestiegen. Während beispielsweise zwischen 1975 und 1999 jährlich noch weit unter 300 Katastrophen gezählt wurden, waren es von 2000 bis 2010 im Schnitt annähernd 400 pro Jahr.

Durch die von Menschen verursachte erhöhte Konzentration von Treibhausgasen, werden künftig vermehrt Katastrophen auftreten und viel Leid und Elend verursachen.

Wie tröstend ist doch der Gedanke, dass künftig unter dem Königreich Gottes das ökologische Gleichgewicht auf der Erde wiederhergestellt werden wird und Katastrophen für immer der Vergangenheit angehören werden.

 auf anderen Webseiten Facebook Twittern Senden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.