„Ich ziehe mich aus der Politik zurück und werde mich künftig wieder stärker anderen Bereichen meines Lebens widmen. Diese Entscheidung habe ich mir nicht einfach gemacht, kann aber mit gutem Gewissen von Bord gehen, weil ich eine auf Gemeinde- und Bezirksebene geordnete und entscheidungsfähige Partei zurücklasse“, sagt Stadtrat Mario Woltsche. In einer Presseaussendung kündigte Woltsche heute seinen sofortigen Rückzug aus...
Politik, övp, Wolfsberg, Personalie
Politik intern: Geht Wolfsbergs roter Stadtchef auf „Stimmenkauf“?
WOLFSBERG (pemö) Schmiedet Wolfsbergs Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz (SPÖ) an einer Koalition? Dieser Verdacht wurde bei Nachbesetzungen in den Ausschüssen in der jüngten Gemeinderatssitzung genährt. Bislang waren die zehn Ausschüsse – in denen über Anträge, die danach in den Stadtrat wandern, vorberaten wird – je mit vier SPÖlern, vier FPKlern und...
spö, Politik, Wolfsberg, FPK, Rathaus
Der Unternehmer Edwin Storfer soll Vorsitzender des Beirates der „Stadtwerke“ werden.
petra.moerth@woche.at
WOLFSBERG In der letzten Sitzung des Wolfsberger Gemeinderates kündigte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz (SPÖ) die Entpolitisierung des Beirates der Wolfsberger Stadtwerke an.
Ein Unternehmer am Thron?
Um erstmals einen Wirtschaftstreibenden an die Spitze des Gremiums zu hieven, müsste allerdings...
spö, Politik, övp, Wolfsberg, FPK, Wolfsberger Stadtwerke
Exklusiv: Rauswurf oder Rücktritt? Die scheidende Stadträtin Nina Schratter (FPK) im WOCHE-Gespräch.
petra.moerth@woche.at
WOCHE: Warum haben Sie die Freiheitlichen in Wolfsberg (FPK) hinausgeworfen?
Nina Schratter: Der Rücktritt aus dem Stadtrat war mein ausdrücklicher Wunsch.
Warum werfen Sie mitten in der Periode das Handtuch?
Der Grund ist recht banal. Der Job als Stadträtin bringt sehr viele...
Politik, Wolfsberg, FPK, Rücktritt
Nach exklusivem WOCHE-Bericht: Alle Wolfsberger Floristen dürfen wieder „Stadtwerke“-Partner sein.
WOLFSBERG. Ende August tauchte in einer Werbebroschüre des Einkaufszentrums „Euco“ ein Inserat des Blumenladens „[bunt] + grün“, in dem sich Inhaberin Marion Spörk – ohne offiziellen Beschluss – als „Floristikpartner der Wolfsberger Stadtwerke und Bestattung“ nannte, auf.
Als in der WOCHE-Redaktion eine Kopie der Anfang...
spö, Politik, Wolfsberg, FPK, Stadtwerke Wolfsberg
Seltene Einblicke: Die WOCHE traf den Wolfsberger FPK-Chef Harald Trettenbrein.
WOLFSBERG. Mit einem Schwanzwedeln begrüßt „Wolly“ die Besucher des Anwesens am Buchenweg. „Meine Gattin Veronika wollte immer einen Hund haben“, erzählt Harald Trettenbrein (53). Der Landtagsabgeordnete schlug ihr, „seiner Chefin“, einen Deal vor.
Kleine „Erpressung“
„Du hörst sofort zum Rauchen auf, dann bringe ich einen nach...
Politik, Wolfsberg, FPK, WOCHE-Serie, Lavanttaler Politiker privat
Soll die Stadtpolitik Gemeinderäte einsparen? In Wolfsberg sind FPK und Grüne für Reduktion.
WOLFSBERG. Einsparen dringend notwendig – so lautet die Devise der Stadt Klagenfurt. 45 Gemeinderäte und neun Stadtsenatsmitglieder umfasst das Stadtparlament der Landeshauptstadt – ab der nächsten Wahl 2015 soll es aber nur mehr sieben Stadträte geben.
Gremien sollen „abspecken“
FPK und Grüne wollen auch den Klagenfurter...
Politik, Wolfsberg, Gemeinderat, Rathaus, Stadtrat
Die Wolfsberger Bürgermeisterkandidaten ganz privat. Als Letzter öffnet Hans-Peter Schlagholz (SPÖ) sein Fotoalbum.
Wolfsberg. „Im Winter verspürten wir die Angst, dass der Schnee die Baracke wegdrückt, im Sommer hofften wir, dass bei Gewitter nicht der Blitz einschlägt“, schildert Hans-Peter Schlagholz (57) seine Kindheit. Der Sohn eines Papierschneiders wuchs als zweitjüngstes von sechs Kindern in einfachsten...
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Die Kärntner WOCHE mit Redaktionsleiterin Petra Mörth und Moderator Peter Michael Kowal stellte die drei Anwärter auf den Wolfsberger Stadtchefsessel bei der Podiumsdiskussion im Kuss auf den Prüfstand. LAbg. Hans-Peter Schlagholz (SPÖ), Vize-Bgm. Heinz Hochegger (FPK) und StR Mario Woltsche (ÖVP) beantworteten dabei alle Fragen aus dem Publikum.
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Unter dem Titel "1998 bis 2011, ich kündige" sorgte Wolfsbergs Bürgermeister Gerhard Seifried für einen Knalleffekt. Der Bürgermeister tritt ab. Seifried, der viele Jahre als Personalreserve der SPÖ gehandelt wurde, wurde bei Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2009 als Bürgermeister bestätigt, die SPÖ verlor jedoch gewaltig - von 58,5 Prozent im Jahr 2003 auf rund 42 Prozent. Seine Partei verlor 16,5 Prozentpunkte.
Ein...
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