SPÖ Kärnten brachte B-100-Umfahrung Greifenburg auf den richtigen Weg
Tiefnig: Nachdem bei FPK-Dörfler ein Einsehen erwirkt werden konnte, ist der Bau der Umfahrung Greifenburg und der weitere Ausbau der B 100 in einem durchzuziehen, um Geld zu sparen.
„Es hat ein Weilchen gedauert bis FPK-Dörfler zur Einsicht gekommen ist, nun dürfte die Alternativtrasse der B-100-Umfahrung Greifenburg aber auf dem richtigen Weg sein“, erklärt SPÖ-Landtagsabgeordneter Alfred Tiefnig zu den laufenden Plänen. Erst nach dem Tiefnig Dörfler eine entsprechende Petition überreicht hat, ist Schwung in die Sache gekommen. „Bereits vor fünf Jahren hat sich der Infrastrukturausschuss des Landestages mit dem Thema beschäftigt. Unsere Kritikpunkte wurden vom Landesrechnungshof betätigt, danach erst lenkte Dörfler ein. Wie wir aufgezeigt haben, wäre ein Einsparungspotential von 30 Millionen Euro möglichen gewesen, abgesehen von den Tunnelsicherheitsmaßnahmen und der Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehr. „Ein Häuslbauer weiß genau, dass er mit dem Keller beginnen muss und nicht mit dem ersten Stock. Durch anfängliche unnütze Planungen wurde viel Geld verschwendet. In der Bauphase sollten nun aber die entstehenden Synergieeffekte genutzt werden, in dem das Bauprojekt in einem durchgezogen wird“, fordert Tiefnig. Der weitere Ausbau der B 100 sei jedenfalls außer politischem Streit zu stellen.