„In Time“ (Science Fiction/Action)

(Foto: crazycritics.com)

Zeit ist Geld! Im Zukunftsszenario von Wil Salas (Justin Timberlake, Social Network) wurde das Sprichwort zu echtem Leben. Salas lebt nur von Tag zu Tag, was nicht bedeutet, dass er spontan ist. Ab dem 25. Lebensjahr wird keiner älter, der sich Zeit nicht verdient oder von jemandem anderen stiehlt. Zeit ersetzt Geld. Ein Becher Kaffee kostet drei Minuten. Plötzlich kommt er zu Unmengen von Zeit und sagt der Epoche mit einer Bankierstochter (Amanda Seyfried, Red Riding Hood) den Kampf an. In Robin-Hood-Manier stehlen und verschenken sie Zeit an die Armen. Als Gegenspieler steht ein Timekeeper (Cilian Murphy, Dark Knight) im Weg. Irgendwie passt vieles – trotz unterschwelliger Gesellschaftskritik und interessanter Grundidee – nicht zusammen. Der Film wirkt zu hochglänzend, zu glatt und zu stereotyp. Fazit der Filmkritik: Ohne Höhepunkte, obwohl keine gänzlich verlorene Zeit! (Christian Knittelfelder)

Punkte 2 von 5.

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