Marillenbäume brauchen kalte Winter

Kalte Winter und warme Sommer sind normalerweise für die Marillen Bäume am besten (Symbolfoto).

Pischelsdorf In Der Steiermark: Pischelsdorf in der Steiermark | Die Marille wird schon seit Jahrtausenden in Asien und Europa angebaut. Die alten Römer hielten Armenien für die ursprüngliche Heimat der Marille und nannten sie daher „armenischer Apfel“.

Kalte Winter und warme Sommer sind normalerweise für die Marillen Bäume am besten, denn sie brauchen eine kühle Phase, damit sie üppig blühen und viele Früchte tragen.

Auch im Bezirk Weiz wurden in letzter Zeit vermehrt Marillen Bäume gepflanzt. Es muss abgewartet werden, inwieweit ein milder Winter wie wir ihn heuer erleben, den Ernteertrag der Marillen vermindert.

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