SPÖ -Tourismussprecher Klaus Köchl: Entwicklungsstudie beweist Versagen der FPK/ÖVP-Tourismusreferenten

„Der Tourismus in Kärnten liegt am Boden, mögliche moderne Entwicklungen wurden von den Tourismusreferenten, wie FPK-Dörfler und aktuell ÖVP-Martinz, komplett verschlafen“, zeigt SPÖ-Tourismussprecher LAbg. Klaus Köchl auf.

Auch das neue, gegen die Stimmen der SPÖ beschlossene, Tourismusgesetz wird die erhoffte Trendwende nicht einleiten können.

„Der Tourismus in Kärnten liegt am Boden, mögliche moderne Entwicklungen wurden von den Tourismusreferenten, wie FPK-Dörfler und aktuell ÖVP-Martinz, komplett verschlafen“, kommentiert SPÖ-Tourismussprecher LAbg. Klaus Köchl Zeitungsberichte von heute über eine Entwicklungsstudie. Auch das neue Tourismusgesetz werde dabei keine Abhilfe schaffen, bedauert Köchl.

„Das Problem am neuen Gesetz ist, dass einige Touristiker dadurch zwar gestärkt werden, die weißen Flecken der touristisch wenig erschlossenen Gebiete bleiben jedoch weiterhin bestehen“, kritisiert Köchl. Um wirklich eine gute Lösung zu finden, hätte das Tourismusgesetz im Gemeindekonvent allumfassend thematisiert werden müssen. „Martinz hat dabei sein Versprechen, im Konvent alles die Gemeinden betreffende zu diskutieren, gebrochen und die schlechten Nächtigungszahlen sind die Rechnung die ihm dafür präsentiert werden“, so Köchl. Bekanntlich ließ sich die ÖVP ihre Zustimmung zum Budget für das FPK-Ja zum Tourismusgesetz abkaufen.

„Jedenfalls ist Martinz drauf und dran als zuständiger Referent für Gemeinden und Tourismus gleich zwei Ressorts parallel an die Wand zu fahren. Die erfreuliche Entwicklung in Hermagor-Nassfeld zeigt im Gegensatz dazu, was unter sozialdemokratischer, vorausblickender Führung möglich ist“, schließt Köchl.

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