SPÖ Kärnten: Dörflers Feigheit ist eine Zumutung!
Fellner: Ein LH, der Kärntens Bevölkerung nicht vor wilden Attacken seiner Parteifreunde schützt, macht sich mit schuldig! Wo bleibt Entschuldigung bei brüskierten NS-Opfern?
Scharfe Kritik an der „feigen Untätigkeit“ Dörflers in Zusammenhang mit jüngsten, von FPK-Politikern zu verantwortenden, Angriffen und mehr als fragwürdigen politischen Entscheidungen übt SPÖ-Landesgeschäftsführer Daniel Fellner:
„Dass Dörfler ohnmächtig dabei zusieht, wie Unsoziallandesrat Ragger auf die schwächsten Kärntnerinnen und Kärntner losgeht wie eine außer Kontrolle geratene Abrissbirne, NS-Opfern die Weihnachtsunterstützung streicht, Familien mit behinderten Kindern vor den Kopf stößt und Pflegebedürftige zu reinen Kostenfaktoren abstempelt, ist ebenso eine Zumutung wie sein schwerer Mangel an Moral und Anstand, der sich in seinem Verhalten nach dem gegenüber dem erstinstanzlich verurteilten Uwe Scheuch widerspiegelt“, macht Fellner deutlich.
Dörfler habe damit jeden Vertrauenskredit verspielt und sei mitschuldig an der neuerlichen Beschädigung Kärntens. Mit dem Finger auf andere zu zeigen und anderen vorzuwerfen sie schaden durch das Aufzeigen von Missständen Kärnten, sei ein längst durchschautes Ablenkungsmanöver von der eigenen Rückgratlosigkeit.
„Die gerade von der FPK immer wieder genannten Nestbeschmutzer heißen damit in Wahrheit Ragger, Scheuch, Dobernig und auch Dörfler“, so Fellner, der Dörfler abschließend auffordert endlich zu begreifen, dass dessen Chefs nicht die Chaoszwillinge Scheuch sondern die Kärntnerinnen und Kärntner sind.
