Kärntner Tierhasser vergiftet Katzen

Vier Pfoten: 500 Euro Prämie bei Ergreifung

In den vergangenen Tagen wurden zwei weitere Fälle von Tiervergiftungen bekannt. Im niederösterreichischen Gerasdorf fielen bereits sechs Hunde und fünf Katzen Giftködern zum Opfer, die teilweise in die Gärten der Tierbesitzer geworfen wurden.

In den Kärntner Ortschaften Glantschach und Pulst hingegen dürfte es sich um einen reinen Katzenhasser handeln - seit den Sommermonaten sind bereits 14 Katzen aus der Gegend spurlos verschwunden, einige wurden tot aufgefunden. Johanna Stadler, Geschäftsführerin von VIER PFOTEN, ist entsetzt: "Es ist unglaublich, wie weit Tierhasser inzwischen gehen. Immer öfter werden uns Fälle bekannt, wo es anscheinend wirklich nur darum geht, möglichst viele Tiere qualvoll umzubringen."

VIER PFOTEN verurteilt diese Entwicklungen aufs Schärfste und will die Polizei bei ihren Ermittlungen unterstützen: "Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, in beiden Fällen jeweils 500 Euro Ergreiferprämie auszuschreiben!", so Stadler abschließend.

Hinweise bitte an :anita.hauser@vier-pfoten.org bzw. an die zuständige Behörde.

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