Baby Pucky und zwei Rentner
Flauschige Publikumslieblinge: die inneren Werte der Grazer Maskottchen.
Können Sie sich noch an die Zwillinge „Trix und Flix“ erinnern? Oder vielleicht an den Leopard „Zakumi“? Nein? Sie alle waren die Maskottchen bei Fußball-Großereignissen. Und auch die Grazer Vereine setzen auf flauschige Unterstützung. Manche unter ihnen sind junge Hupfer, manche aktive Routiniers und wieder andere liegen schon als Pensionisten in den Katakomben der Grazer Sportstätten.
Der Teufel mit Krawatte
„Pucky“ ist der Name des jüngsten Mitglieds der Maskottchen-Familie. Hinter dem schwarzen Panther der 99ers verbirgt sich immer ein anderer Jugendspieler, der den Cracks seine großen schwarzen Daumen hält. Ganze 15 Jahre mehr Maskottchen-Lebenserfahrung hat der Teufel des GAK, der abseits des Rasens auch als Sepp Traunwieser bekannt ist. „Aber selbst, wenn ich mit Anzug und Krawatte durch die Stadt gehe, bin ich für viele der Teifl“, lacht der 56-Jährige, der die Maske in der UPC-Arena irgendwann sogar seinem Sohn Robert als Familienerbe übergeben will.
Ein anderer haariger Gefährte auf dem grünen Rasen in Liebenau wird seine Autogrammkarten selber nicht mehr unterschreiben. Sturms Teddy, der „Sturm-Hannes“, musste

