Zuerst predigen, dann verhindern

Nicht nur die Hunde fühlen sich von der Eishalle Liebenau ausgesperrt ... Foto:GEPA (Foto: GEPA)

Ständig gibt es irgendwo eine Studie und fast täglich hört man, dass unsere Kinder zu dick sind, zu wenig Sport betreiben und zu viel vorm Computer hocken. Und alle Politiker, Experten und sonstigen wichtigen Entscheidungsträger stimmen mit ein: „Ja, dieses Problem müssen wir gemeinsam angehen. Kinder zum Sport!“ Schön, wenn alle an einem Strang ziehen ...
Die Wahrheit sieht nur leider anders aus. Denn sobald es ums liebe Geld geht, zählt das alles nichts mehr. Das ist derzeit auch in der Causa „Mietpreise für die Eishalle“ der Fall. Da gibt es viele Vereine, zahlreiche ehrenamtliche Funktionäre und Trainer, die dafür sorgen, dass junge Eishockeyspieler und Eiskunstläufer Sport betreiben. Denen wird plötzlich ein finanzielles Hindernis in den Weg gestellt, sodass sie um ihre Zukunft fürchten.
Typisch österreichisches Phänomen: Zuerst wird gepredigt, wie wichtig der Sport ist, und gleich im Anschluss wird dessen Ausübung verhindert! Echt beschämend ...

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2 Kommentare zum Beitrag
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Michael Nussmüller aus Graz am 25.08.2010 um 14:34 Uhr  
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Michael Nussmüller aus Graz am 25.08.2010 um 14:36 Uhr  
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