Was man mit einem guten Einfall in Folge macht, wurde am Montag beim „Club der GründerInnen“ von WOCHE und Stadt Graz mit einer Expertenrunde ausführlich diskutiert. Michael Terler vom Innovationsmanagement des Campus02 gab Auskunft über die verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten für Erfinder. „Denn wenn es keiner kauft, ist es keine Innovation“, gab er den zahlreichen anwesenden Jungunternehmern und Gründern mit auf den Weg. Gerhard Stelzer von der „Patent-Initiative“ lieferte einen anschaulichen Einblick in die Welt der Patentrecherche. „Zu mir kommen Menschen, die wissen wollen, ob sie ihre Idee wirklich als Erster hatten, aber auch solche, die unwissentlich ein Patent verletzt haben“, erklärte er. Und er hatte auch noch einen Tipp für alle, denen selbst noch kein Geistesblitz gekommen ist: „Es gibt weltweit 1 Million Patentanmeldungen pro Jahr. Doch viele dieser Patente sind nicht überall auf der Welt geschützt.“ Rechtsanwalt Mario Kapp referierte darüber, wie Design, aber auch Marken geschützt werden können. Und aus der Praxis konnte dann Erich Hager erzählen, schließlich ist der Grazer selbst Erfinder. Derzeit wird gerade am Prototyp seiner neuen Verbrennungskraftmaschine gebaut.
Im Anschluss an den „Club der GründerInnen“ wurde nicht nur klassisch genetzwerkt, diesmal lud man auch zum „Business- Speed-Meeting“, das viele zum Knüpfen von Kontakten nutzten.
TERMIN:
Der nächste „Club der GründerInnen“ geht am 27. Oktober über die Bühne.
Wie immer fällt um 19 Uhr der Startschuss und der Ort des Geschehens ist wieder die Thalia.
Das Thema, zu dem wieder eine Expertenrunde sprechen wird, lautet an diesem Abend „Internationalisierung“.








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